Hypnose

Michelle Weber, Projektmanagerin

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Thema: Machtgerangel Baubranche-

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Ingenieur (40)

Während einer Hypnose ist man in einer Trance, die unterschiedliche Grade (leicht, mittel, tief) haben kann. Man kann sich das ungefähr so vorstellen, dass sich der Körper und Geist des Hypnotisanden (Person, die hypnotisiert wird) durch die einleitenden Worte (Induktion) entspannen. Im entspannten Zustand fällt es in der Regel leichter, sich intensiver auf sein Inneres zu fokussieren, da gleichzeitig die Außenreize (Lärm, Geräusche, Temperatur, störende Gedanken, etc.) in den Hintergrund treten. Das ist vergleichbar mit dem Betätigen eines Lautstärkereglers: Die Innenwelt wird lauter, die ablenkenden Reize der Außenwelt hingegen leiser gedreht. Auf diese Art und Weise kann man besser hören (oder endlich hören!), was die innere Stimme einem zu sagen hat.

 

Auch positive Suggestionen (Glaubenssätze) dringen im entspannten Zustand wesentlich besser in das Unterbewusstsein vor. Plötzlich klingen die aufbauenden, wohltuenden Worte nicht mehr befremdlich und nur für andere gültig, sondern auch für die eigene Person greifbar und wahr. Diese Tatsache macht es beispielsweise bei einem geringen Selbstwertgefühl einfacher, positive Glaubenssätze im Unterbewusstsein aufzunehmen, um neue Kraft und Mut zu gewinnen, bzw. eigene und schon vorhandene Stärken hervorzulocken und zu kräftigen.

 

Sehr gut funktioniert die Hypnose auch bei einer Raucherentwöhnung, vorausgesetzt dass sie aus eigenem Antrieb oder Leidensdruck gewünscht wird. Prinzipiell muss der/dem Raucher*in nur noch die Angst vor dem Loslassen genommen werden, was mit Hilfe der Hypnose möglich ist.

 

Aber auch bei vielen anderen Problemen ist die Hypnose ein gutes Mittel zur Erreichung eines Zieles. Oftmals gelangt man durch die Hypnose sogar schneller an sein Ziel, als mit anderen Methoden. Die Hypnose darf trotzdem nicht als Allheilmittel verstanden werden, sondern eher als eine angenehme Unterstützung.

 

Bitte beachten Sie: Es gibt Bereiche (Anliegen, Probleme, Krankheitsbilder), in denen Hypnose nicht eingesetzt werden darf, keinen Sinn macht oder es definitiv bessere Therapiemethoden gibt. Gegebenenfalls bietet sich stattdessen eine Gesprächstherapie nach Rogers oder eine Kognitive Verhaltenstherapie an.

Gut geeignet ist die Hypnose bei:

Superlearning, Prüfungsangst, Raucherentwöhnung, Loslassen negativer Glaubenssätzen und Ängsten, Zuckerentwöhnung, zur Entspannung, zur Enttarnung eines Problems, zum stärken der eigenen Ressourcen, Motivationsantrieb, einem Neuanfang etc.

Die Fotos oben zeigen Beispiele der Hypnosystemik aus eigener Praxis.

Kosten und weitere Infos finden Sie unter dem Reiter "Über mich" in der Kategorie "Vorteile Selbstzahler".

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